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Auf dieser Seite haben wir für Sie die wichtigsten Fragen zum Thema "Jetzt telefonieren mit PeterZahlt" zusammengefasst. Sofern Sie keine passende Antwort finden, hilft Ihnen sicher unser Support-Team weiter; schicken Sie uns bitte eine E-mail mit einer detaillierten Problembeschreibung.

Warteschlange und Sperren

Mein Telefon klingelt nicht, dafür sehe ich eine Warteschlange. Warum?

Nur bei kostenlosen Gesprächen gibt es eine Warteschlange. PeterZahlt erfreut sich inzwischen einer sehr großen Beliebtheit bei mehreren Millionen Nutzern, jeden Monat vermitteln wir viele Millionen Telefongespräche. Da sich die Anzahl an Telefonleitungen nicht beliebig schnell steigern lässt und auch mit den Werbeeinnahmen in Übereinstimmung stehen muss, kann es vor allem in den Hauptnutzungszeiten sein, dass Sie in einer Warteschlange auf eine freie Leitung warten müssen. Aus Fairnessgründen versuchen wir die Nutzer in der Wartschlange zu priorisieren, die an diesem Tag noch kein Gespräch geführt haben. Sind Sie an die Spitze der Warteschlange vorgerückt, müssen Sie noch kurz bestätigen, dass Sie noch immer an dem Telefonat interessiert sind, bevor es wie gewohnt weitergeht.

Als kleines Dankeschön für die Tatsache, dass Sie sich an dem Gesprächsaufbau beteiligen, entfällt die Warteschlange übrigens für alle Nutzer, die uns über die Selbsteinwahl anrufen. Siehe "Was ist die Selbsteinwahl?" und "Was bringt mir die Selbsteinwahl?".

Sie können sich außerdem ohne Wartezeit verbinden lassen, indem Sie die Classic-Variante ohne Warteschlange verwenden. PeterZahlt ruft Sie in diesem Fall kostengünstig zurück.


Ich erhalte eine Sperrwarnung – warum?

PeterZahlt ist ein offener Dienst, der für alle Nutzer direkt zugänglich ist. Damit kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass unser Dienst für Telefonstreiche oder gewerbliche Aktionen missbraucht wird. Aus diesem Grund analysiert unser System fortlaufend alle Gesprächsinitiierungen und spricht Sperrwarnungen aus, wenn das Telefonverhalten als untypisch erkannt wird (Beispiel: Viele kurze Anrufe zur selben Nummer). Kommt Ihr Telefonat nicht zustande, weil Ihr Gesprächspartner gerade besetzt ist, zählt dieser Anruf übrigens nicht in diese Statistik.

Sollten Sie nach einer Sperrwarnung den Auslöser für diese Warnung nicht abstellen, kommt es zu temporären und in Ausnahmefällen auch zu permanenten Sperren. Temporäre Sperren deaktivieren sich von alleine nach 48 Stunden.


Ich wurde gesperrt, obwohl ich PeterZahlt nicht "missbraucht" habe – was nun?

Die Tatsache, dass unser System Sie als potentiellen Missbraucher eingestuft hat, heißt selbstverständlich nicht, dass Sie einen solchen Missbrauch auch tatsächlich versucht haben. Sie haben jedoch ein aus Sicht von PeterZahlt ungewöhnliches Telefonierverhalten an den Tag gelegt, weswegen Ihnen vor Ihrer Sperre auch eine entsprechende Sperrwarnung angezeigt wurde. Da Sie Ihr Telefonierverhalten im Anschluss nicht geändert haben, wurden Sie aus Sicherheitsgründen automatisch gesperrt.

Üblicherweise endet Ihre Sperre nach 48 Stunden von alleine. Wir bitten um Ihr Verständnis und empfehlen Ihnen, zukünftige Sperrwarnungen besser zu beachten, um weitere Sperren zu vermeiden.


Welche Regeln muss ich beachten, damit ich nicht gesperrt werde?

Wir geben grundsätzlich keine Regeln bekannt, um deren "Umschiffen" im Rahmen eines gezielten Missbrauchs zu verhindern (Verbinden fremder Parteien etc.). Die Sperrregeln wurden aber alle so ausgelegt, dass Sie mit einem üblichen Telefonierverhalten keinerlei Probleme mit Sperrwarnungen und Sperren haben sollten.



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